Was zeichnet Summer Schools in den USA aus?

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Das High School- Leben wie man es aus den Filmen kennt, hautnah mitzuerleben, ein Traum für viele, wahr wird er vielleicht für Ihren Sohn/ Ihre Tochter? Für wen ein ganzes Jahr an einer High School, aus Kostengründen oder weil man kein ganzes Jahr investieren möchte, nicht möglich ist, der kann sich vielleicht einen mehrwöchigen Aufenthalt an einer Summer School vorstellen:

Die Teilnehmer erhalten speziellen, auf Nicht-Muttersprachler ausgerichteten Englischunterricht- je nach Bedarf und Wunsch zwischen 7 und 25 Stunden pro Woche. Der Rest der Woche wird weiteren Fächern und mit Freizeitaktivitäten gefüllt. Zu den erwähnten Fächern können nicht klassische Schulfächer gehören, sondern auch besonders faszinierende Kurse wie Meeresbiologie oder beliebte Sportarten, wie Fußball, Basketball oder Golf. Sie schaffen einen Ausgleich zum Unterricht und bringen die Jugendlichen untereinander in Kontakt.

Ein weiteres Highlight des Aufenthalts ist nämlich auch das Gemeinschaftsgefühl, das sich im Laufe der Zeit entwickelt und das- durch die Mischung aus internationalen und lokalen Schülern- auch für (interkulturelle) Sozialkompetenz sorgt. Die Jugendlichen lernen dadurch neue Perspektiven und Traditionen kennen und blicken so anders auf ihre Werte und Einstellungen.

Was die USA noch zu einem beliebten Ziel für einen Summer School Aufenthalt macht, sind natürlich nicht zuletzt die Standorte der Schulen: Meist liegen sie in der Nähe von Metropolen wie New York oder San Francisco, aber auch in Urlaubsregionen wie Florida. Somit sind viele begehrte Reiseziele in greifbarer Nähe und können entweder im Rahmen des Summer School Programms oder sogar (je nach Alter) auf eigene Faust erkundet werden. Ob Cape Canaveral, die Everglades, der Times Square oder Ground Zero- dieser Aufenthalt wird für immer ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

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