Vorteile eines Aufenthalts an einer Summer School in den USA

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Um die USA, die Mentalität ihrer Bewohner und die Gewohnheiten dort im Detail kennen zu lernen, reicht ein Summer School USA Aufenthalt sicherlich nicht aus. Allerdings bietet er nichtsdestotrotz eine Fülle an guten Gründen, Ihrem Kind dies zu ermöglichen:

Talentförderung und –entdeckung

Jede/r hat Stärken und Schwächen. Im Alltag fixieren wir uns aber oft auf die Schwächen und ihr Reduktion. Der Aufenthalt in den USA schärft auch den Blick für (versteckte) Talente und ihre Förderung. Eröffnen Sie Ihrem Kind die Chance, sich auszuprobieren und an Selbstvertrauen und Selbstständigkeit zu gewinnen.

Sprachkenntnisse

Gerade auf Schüler, die sich mit der englischen Sprache schwertun, übt ein kurzer Aufenthalt im zielsprachlichen Land eine elektrisierende, motivierende Wirkung aus. Ihre Fixierung auf die Misserfolge aus dem Alltag des Englischunterrichts löst sich, denn Englisch wird zum natürlichen Kommunikationsmittel. Andere ausländische Schüler beweisen ihnen, wie viel sie doch sagen können, auch ohne jede grammatische Kleinigkeit zu beherrschen. Andere amerikanische Schüler werden ihnen schnell bestätigen, dass sie ohne größere Hürden verstanden werden können und ihnen geläufige Phrasen und Wendungen beibringen.

In der Kürze liegt die Würze

Für wen ein ganzes Schuljahr an einer High School in den USA aus persönlichen, finanziellen oder schulischen Gründen eine Überforderung darstellt, der hat bei dem 2-6-wöchigen Aufenthalt an der Summer School die Chance, Auslandserfahrungen zu sammeln, sich auch beruflich und inhaltlich fördern zu lassen und neue Bekanntschaften mit Schülern aus aller Welt zu schließen. Nicht zu vergessen ist natürlich auch, dass Summer Schools auch mit dem Erholungs- und Ferienfaktor punkten können. Somit ist die Erfahrung komprimierter, aber dennoch unvergesslich.

Summer Schools: Risikofrei testen

Nur einige Wochen oder einen term an einem Internat zu verbringen, ist nicht besonders sinnvoll: Für die Schule ist es schwierig, zu planen, wenn die Schüler ständig wechseln und für die Mitschüler verursacht es Unruhe, wenn man sich ständig auf neue Mitschüler einstellen muss. Nicht zuletzt ist es auch für die Austausch- bzw. ausländischen Schüler stressig, nach kurzer Zeit die Schule wieder zu verlassen. Daher bietet es sich für alle an, bei Unsicherheit, ob ein Internatsaufenthalt eine geeignete Form des Auslandsaufenthalts sein könnte, zunächst eine Summer School in Erwägung zu ziehen:

Der Vorteil liegt darin, dass Ihr Sohn/ Ihre Tochter hier für einen begrenzten Zeitraum ausprobieren kann, ob er/sie sich dem gewachsen fühlt. Ob es in Ordnung ist, fern von der Familie zu leben, ob die Kommunikation mit den anderen funktioniert, ob ein von außen reguliertes Programm akzeptabel erscheint. Der Zeitraum von wenigen Wochen kann hier schon für viel Licht und Klarheit sorgen.

Folglich ist auch Ihr finanzielles Risiko gemindert. Viele Internate verlangen nämlich einen deposit, also eine Art Pfand, das absichern soll, dass der Schüler das gesamte Schuljahr am Internat absolviert und nicht vorzeitig abbricht. Das ist sowohl für die Schule ein Risiko und auch ein finanzieller Schaden als auch für die Eltern.

Weiterhin ist auch das Gefühl des Scheiterns abgewendet. Denn es ist für die Jugendlichen, die nach wenigen Wochen feststellen, dass ihnen das Internatsleben nicht zusagt – ob aus Heimweh, sprachlichen Gründen oder durch die strikte Reglementierung des Internatsalltags- äußerst frustrierend. Sie haben das Gefühl, versagt zu haben und müssen auch zuhause erklären, warum sie nicht „durchgehalten“ haben.

Einige Wochen in einer Summer School zu verbringen, ist also nicht nur aus persönlicher und sprachlicher Sicht sinnvoll. Der Zeitraum liegt innerhalb der Sommerferien, sodass die deutsche Schule davon nicht betroffen ist. Die Jugendlichen können sich für einen begrenzten Zeitraum ausprobieren und (Auslands-)Erfahrungen sammeln, während das finanzielle Risiko für die Eltern überschaubar bleibt.

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