Summer School England und USA Aufenthalte

in Programme

Um die langen Sommerferien sinnvoll zu nutzen, gibt es mittlerweile in vielen Ländern Angebote von Summer Schools, also Camps, die Kurse mit Freizeitaktivitäten kombinieren und dennoch genügend Programm bieten, um auch den Erholungsfaktor nicht aus den Augen zu verlieren. Die USA und England zählen hier, gerade in sprachlicher Hinsicht, zu den Favoriten. Ein Vergleich soll helfen (Summer School England vs. USA), sich für eines der beiden Länder zu entscheiden:

Summer School Kosten, Dauer und Programmstart

Die Kosten sind an die Dauer des Aufenthalts gebunden:

In England dagegen können die Schüler auch für nur eine Woche das Internatsleben im Rahmen einer Summer School ausprobieren. Dafür werden in England nicht nur die Sommerferien angeboten, sondern auch Termine in den Oster- und Pfingstferien. Pro Woche werden etwa 1500-2000€ fällig, darin inbegriffen sind Flug, Unterbringung und Vollpension, sowie ein umfangreiches Ausflugs- und Freizeitprogramm.

Kursangebot

An den amerikanischen Summer Schools kann man sein eigenes Programm zusammenstellen: Für viele Eltern ist es sicherlich wichtig, dass auch Englisch-Kurse in größerem Umfang beinhaltet sind. Einige legen auch Wert darauf, dass ihre Sprösslinge im Zuge der Summer School auf das TOEFL-Zertifikat, einen internationalen Nachweis von Englischkenntnissen, vorbereitet werden. Doch auch die Erholung und die Erweiterung des eigenen Horizonts sollen nicht zu kurz kommen: Somit können Schüler hier ihre Talente entdecken und professionell weiterentwickeln. Dazu können sie beispielsweise künstlerische Kurse wie Fotografie, Drama, Zeichnen, Keramik oder Malerei belegen.

Kursangebot: Summer School England Programme

Das Kursangebot an englischen Summer Schools ist sehr unterschiedlich: An manchen nehmen die Jugendlichen einfach am regulären Unterricht der gleichaltrigen Internatsschüler teil. Somit können die Schüler wirklich herausfinden, ob das Internatsleben für sie eine langfristige Option wäre. An staatlichen Schulen mit einem Summer School England- Programm nehmen die Schüler ebenfalls am alltäglichen Unterricht teil, allerdings unterscheidet sich hier natürlich der Schulalltag sehr vom Internat und das zur Verfügung stehende Freizeitprogramm ist begrenzt. Andere Summer Schools wiederum bieten ein besonderes Programm für die ausländischen Summer School- Teilnehmer: Sie erhalten auf sie zugeschnittene English as a second language– Kurse und ihnen wird in typisch englische Traditionen Einblick gewährt: Tea time, die Royal Family oder auf praktische Weise British Sports.

Freizeitaktivitäten und die Wochenendplanung

Hier unterscheiden sich die Summer Schools in den USA bzw. England beträchtlich: Das Freizeitprogramm hängt schließlich auch von der Umgebung ab. Gerade am Wochenende können die Teilnehmer dann nicht nur die Sport- und Kunstangebote der Schule in Anspruch nehmen, sondern auch die von der Schule organisierten Ausflüge machen. Dazu gehören in den USA z.B. Sightseeing in New York oder anderen Großstädten, Kajakkurse oder ein Tag im Freizeitpark.

Die Wochenenden in einer englischen Sommerschule sind dadurch geprägt, wie man untergebracht ist: Als Teil einer englischen Gastfamilie wird diese natürlich ihrem kurzzeitigen Familienmitglied ihr Leben und einige Besonderheiten näherzubringen. Als Internatsschüler gibt es wiederum Ausflugsangebote, wie Trips nach London, Hastings, Cambridge, Canterbury oder auch besondere Kurse wie Reiten, Golfen oder Tanzen. Somit lernen die Schüler nicht nur das Internatsleben kennen und verbessern ihre Englischkenntnisse, sondern sehen auch die bekanntesten Orte Englands mit eigenen Augen. Dies gewährt ihnen zusätzlichen Einblick in die Lebensweise und Geschichte der Engländer.

Fazit – Sommerschulen England und Sommerschulen USA

Sowohl in den USA als auch in England kann Ihr Sohn/ Ihre Tochter einen wunderschönen, spannenden und sehr lehrreichen Sommer erleben. Die hierbei entscheidenden Faktoren sind sicherlich: Dauer, Kosten, Ziele und Interessen.

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